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Weshalb wir das tun…

Bevor wir uns unter der Firmierung Burnout-Management zusammengefunden haben, hat jeder von uns schon lange Zeit in seinem spezifischen Metier gearbeitet. Alles alte Hasen, sozusagen. So unterschiedlich die Ausbildungen und Erfahrungsgebiete auch waren, eines war erstaunlicherweise bei allen gleich: Das Gefühl, dass da was fehlte, dass Ergänzungen

sinnvoll und nötig wären. Und das in mehrfacher Hinsicht: Da waren zum einen die fachlichen Bedürfnisse, die kollegiale Hilfe beim Blick über den Tellerrand; das Beleuchten von anderen Standpunkten; die Eröffnung weiterer Perspektiven.

Deshalb haben wir medizinische, soziale, unternehmerische, betriebswirtschaftliche und juristische Kompetenzen gebündelt.

Zum anderen war da - bei näherem Hinsehen - das Erschrecken über die enormen finanziellen Konsequenzen, die aus der Nicht-Beachtung von Störungen durch Stress, Burnout und Substanzkonsum in unbekömmlicher Dimension entstehen können.

Und wir haben gesehen, dass diese drei Störungen unangenehm oft miteinander eng vergesellschaftet sind.

Persönlichkeiten sind entscheidend

Natürlich weiß man das eigentlich, aber niemand hat das wohl so knapp und präzise ausgedrückt wie Steve Jobs, der inzwischen verstorbene frühere CEO von Apple Inc., der Ende 2011 in den USA zum einflussreichsten CEO des Jahrzehnts gewählt wurde.

"Investoren", sagte Steve Jobs in einem Interview vor einigen Jahren, "investieren in Leute, nicht in Firmen. Leute haben Ideen, nicht Firmen."

 

Deshalb kümmern wir uns um Sie. Um Sie persönlich. Und um Ihre Leute.

© 2012-2017  Karsten Strauß